25 Jahre ASSY - Das Original schreibt Geschichte

ASSY 25 Jahre

Die ASSY® Schraube ist 2017 25 Jahre auf dem Markt. Seit ihrem Start hat sie richtig Karriere gemacht und sich zur Lieblingsschraube vieler Handwerker entwickelt. Vor allem Schreiner und Zimmerleute setzen auf die hohe Qualität und durchdachte Technik, die Holz verbindet, statt es zu spalten. Die Vielfalt ist riesig! Kaum eine Anwendung, für die es keine optimierte ASSY® Schraube gibt. Der Vorteil: Immer die passende Schraube, verlässliche Qualität und immer der gleiche Antrieb.

ASSY® Schrauben für:

 

  • Dachdecker- und Zimmerer-Arbeiten
  • Möbelbau
  • Schalungen an Decke und Wand
  • Fensterbau
  • Verschraubungen im bewitterten Aussenbereich

Hauptmerkmal der ASSY® Schraube ist das asymmetrische Gewinde: Es verhindert ein Überdrehen und sorgt gleichzeitig für ein leichteres Einschrauben. Ring- bzw. Gegengewinde an der Spitze ermöglichen ein randnahes Verschrauben. Weiterhin verfügt die Schraube am Kopf über spezielle Frästaschen. Diese nehmen einen Teil der anfallenden Späne auf und garantieren ein sauberes Versenken, selbst in Beschlägen. Beim Antrieb setzte Würth von Anfang an auf den ebenso im Unternehmen entwickelten AW-Antrieb. Dieser vereint ein gutes Zentrieren, optimale Kraftübertragung sowie einen sicheren Passsitz für die Bits. Taumelbewegungen beim Schrauben und ein versehentliches Abrutschen konnten so weitgehend ausgeschlossen werden.

ASSY® 3.0 Generation

2008 brachte Würth die ASSY®-3.0-Generation auf den Markt, die die Anwender einmal mehr überzeugen konnte: Eine wesentliche Verbesserung der Anwendungseigenschaften lag in der deutlich verringerten Spaltwirkung, die auf einer damals neu konstruierten Schraubenspitze beruhte sowie an integrierten Frästaschen im Schraubenkopf.

Die jüngste Errungenschaft nennt sich ASSY D, eine neue Dübelschraube für Kunststoffdübel, die auch als Spanplattenschraube verwendet werden kann. Dies ist nur eine der noch folgenden Neuerungen. Die Branche darf gespannt sein.

ASSY 3.0 - Vorteile

1. Ring-/Gegengewinde – weniger Spaltneigung des Holzes
2. Asymmetrisches Gewinde – mehr Schnelligkeit
3. Schaftfräser – der „Hilfsmotor“ für geringeren Kraftaufwand
4. Umweltverträgliche Oberflächenbeschichtung
5. Frästaschen - versenken sich überall / weniger Späne
6. AW-Antrieb = mehr Power